Geschichte

Durch Hildegard von Bingen als Namensgeberin und den Schwestern der Maria Ward als Gründerinnen hat die Hildegardisschule ein geschichtsträchtiges Erbe.

1864 übernahmen 3 Maria Ward-Schwestern, "Englische Fräulein" genannt die Weidenbachsche Mädchenschule mit 40 Schülerinnen.
Seitdem sind wir nicht nur auf ca. 1200 Schülerinnen gewachsen, sondern es hat sich auch sonst viel getan: Gebäude wurden ergänzt, dem Orden wurde sogar die Schule in der Nazizeit entrissen...
Viele Generationen von Lehrenden und Schülerinnen haben sie geprägt.
Auch die Trägerschaft änderte sich; wir leben jetzt unter dem Krummstab des Mainzer Bischofs: Und unterm Krummstab lässt es sich bekanntlich gut leben...

Mehr zu unserer bewegten Geschichte finden Sie in unserer Chronik

 

Maria Ward wurde am 23.1.1585 in Yorkshire als Tochter englischer Landadliger geboren. Sie wuchs in der Zeit der Katholikenverfolgung auf und erlebte, dass Menschen wegen ihres Glaubens Heimat und Vermögen verloren, ins Gefängnis ging, ihr eigenes Leben riskierten.
Sie war 20 Jahre alt, als sie gegen den Willen der Familie beschloss, nicht den für Frauen der damaligen Zeit üblichen Weg zu gehen. [mehr]

 

1098 wurd Hildegard v. Bermersheim als Tochter des Hildebert und seiner Frau Mechthild geboren.

Hildegards Geschichte war bestimmt durch die religiöse und persönliche Lebens- und Erlebniswelt des Mittelalters: "Jeder Mensch und jeder Tag, jedes Dorf und jede Stadt, jedes Kraut und jede Krankheit haben einen Schutzpatron. Luft und Feuer, Wasser und Erde sprechen die Sprache Gottes."

Die Eltern gaben Hildegard in die Obhut von Jutta von Sponheim, die auf dem Disibodenberg in einer Klause lebte, welche einem Mönchskloster der Benediktiner angegliedert war. [mehr]

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